Oh la la - Promnight 2019

Um genau 19 Uhr begann der ganze Spass, die 3. Klässler wurden mit den Limos hergebracht, die Lehrpersonen begannen Fotos zu schiessen und das Jubeln wurde lauter. Das SO-Team hatte alles super schön eingerichtet. Luftballons, genug Essen, der rote Teppich, auch die Leute und die Fotowand fehlten nicht. Es war genauso wie es sein musste. Es war lustig und alle hatten ihren Spass, alle tanzten zu der Musik und alle kauften sich was am Buffet, es war ein toller Abend. Wir durften uns auch Aussuchen wer die Prom-Queen und wer der Prom-König sein durfte. Natürlich mussten sie zusammenpassen. Viele von uns machten 100 Fotos und stolzierten immer wieder rein und wieder raus aus der Aula. Es war angenehm warm und alle sahen bezaubernd aus. Manche waren viel geschminkt und andere etwas weniger. Wir machten auch Bilder mit Lehrern wie zum Beispiel: Herrn Weber, Herrn Schoch, usw.… Ab 22 Uhr mussten alle in den Neubau gehen, weil es Zeit für die Nachtruhe war, die Musik wurde lauter und die Tanzfläche wurde immer voller und voller. Gegen den Schluss des Abends wurden dann die Oscars verteilt und die Prom-Queen und der Prom-König preisgegeben. Es gab einen Paartanz zwischen den Beiden. Danach tanzten noch einige weiter und andere gingen schon nach Hause oder einfach mit Freunden raus. Um ca. 23 Uhr war die Promnight fertig und einen Teil des SO-teams räumten auf. Einige, die nicht im SO-Team waren, blieben noch um aufräumen zu helfen, weil sie es gerne taten. Als dann alles fertig aufgeräumt war, gingen alle nach Hause mit guter Laune.

Ein herzliches Dankeschön an das SO-Team für den tollen Abend!

Mia


Öpfel-Trophy-OL

 

Bei idealen Wetterbedingungen starteten unsere Sportgruppen an der diesjährigen Öpfel-Trophy. Bei dem Orientierungslauf durch die Arboner Altstadt konnten die Schüler und Schülerinnen OL-Luft schnuppern und versuchten sich mit der Karte zurechtzufinden.

Zu zweit starteten die Schüler und Schülerinnen in der Arboner Badi, wo sie sich danach auch noch abkühlen konnten. Der Anlass scheint den Jugendlichen gut gefallen zu haben. Die besten 2er-Teams fanden alle Posten in etwas über 20 Minuten. 


Laufen, schwitzen, springen - Sporttag 2019

An diesen Freitag war es sehr warm. Die Sonne schien und es war ungefähr 24°. Die meisten von uns mussten sich am Morgen und am Mittag eincremen und das hat trotzdem nicht gereicht.

Am Vormittag gab es mehrere Leichtathletikdisziplinen zu bestreiten; Hoch- und Weitsprung, 2km-Lauf, Ballwurf, Kugelstossen sowie den 80m-Sprint. Die Mädchen und Knaben sind in den Jahrgängen gegeneinander angetreten.

Am Nachmittag waren die Klassen in zwei Gruppen aufgeteilt und stellten ihr Können und ihre Geschicklichkeit unter Beweis bei Spielen wie Büchsenwerfen, Seilziehen, Pedalo-Basketball oder 4-gewinnt-Stafette.

Die Auswertung der Ergebnisse funktionierte folgendermassen: Die ersten drei Mädchen und Jungs der drei Jahrgänge kamen aufs Podest und erhielten eine Medaille. Bei den Nachmittagsspielen wurden die Punkte der zwei Gruppen zusammengezählt. Die Klasse mit dem besten Ergebnis erhielt einen Wanderpokal, der nun bis zum nächsten Sporttag im Klassenzimmer aufgestellt werden kann.

Herzlichen Glückwunsch an die Siegerinnen (Sarah, Chiara und Larissa) und Sieger (Noël, Jeremias und Florian) und vielen Dank für diesen wunderbaren Tag.


Fit4job – das erste Bewerbungsgespräch

Wenn alle 2. Klässler und Klässlerinnen an einem Samstagvormittag zur Schule kommen, muss etwas Besonderes anstehen. In Zusammenarbeit mit der Jungen Wirtschaftskammer Oberthurgau (JCO) führte jeder und jede ein individuelles Bewerbungsgespräch für eine fiktive Lehrstelle. Grundlage dafür war ein zuvor erstelltes Bewerbungsdossier. Mit dem Feedback zum Gespräch und den Bewerbungsunterlagen können sich die Jugendlichen etwas besser auf die Lehrstellensuche vorbereitet fühlen.


«Autorenlesung» mal anders

Dieses Jahr war nicht ein klassischer Autor, der vor allem oder nur Bücher schreibt, bei uns zu Gast. Thomas Binotto ist «Filmleser» und untersucht in seiner täglichen Arbeit Filme und schreibt darüber.

Er liess die Schüler und Schülerinnen mit sehr geschickten Aufgabenstellungen selber Filme «lesen» und machte damit bewusst, wie man Serienfilme wahrnimmt und wie die Filmemacher uns animieren ihre Filme zu schauen. Die Schüler und Schülerinnen waren sehr überrascht, wie sie durch einfache Prinzipien unbewusst beeinflusst wurden und so erkennen konnten, warum sie von einer Serie fasziniert waren.


Fussballfieber am CS-Cup

Am 15.03.19 sind Schüler des Reben 25 nach Münchwilen gefahren, um am alljährlichen CS Cup teilzunehmen. Ausgerüstet mit den neuen Trikots des Schulhauses ging man zuversichtlich in die ersten Spiele.

Sämtliche Matches der Vorrunde konnten gewonnen werden. Mit gutem Kombinationsspiel und viel Leidenschaft gelang es auch das Viertelfinalspiel erfolgreich zu gestalten. Im Halbfinale folgte der erste richtige Prüfstein aber auch diese Herausforderung wurde gemeistert. Im Finale gaben die Spieler nochmals alles. Leider  reichte es jedoch knapp nicht, um das Spiel zu gewinnen.

Mit einem zweiten Platz, tadellosem Verhalten auf und neben dem Platz, grosser Einsatzbereitschaft und gutem Teamgeist, konnte man stolz nach Arbon zurückkehren.


5. Ostschweizer Schultheatertage – Thema: Raum

Am 21.3. fuhren wir, die sechs Schülerinnen aus dem Freifach Theater, am Morgen nach Weinfelden. Im Thurgauer Theaterhaus «Bilitz» führten wir verschiedene Szenen zum Thema Raum auf. Dafür hatten wir uns mit unterschiedlichen Gefühlen auseinandergesetzt. Neben uns traten an jenem Donnerstag noch drei weitere Theatergruppen auf. Nach den Aufführungen gab es Rückmeldungen von zwei Theaterschaffenden, den Organisatoren sowie den anderen Schülerinnen und Schülern. Wir waren als Zweites an der Reihe. Dass wir nicht als Erstes auftreten mussten, sondern einer anderen Klasse zuschauen konnten, gab uns Sicherheit. Trotzdem waren wir vor unserem Auftritt sehr nervös, was aber wahrscheinlich normal ist. Anscheinend spielten wir sehr gut, denn wir haben viel Lob bekommen. Der ganze Tag hat uns allen Spass gemacht und es war eine schöne Erfahrung.


Sonderwoche März 2019

In dieser Sonderwoche sausten alle 1. Klassen im Skilager in Valbella auf der Piste hinunter. Die Schülerinnen und Schüler der 2. Klassen beschnupperten verschiedene Berufe und die 3. Klassen wagten sich an die Umsetzung einer selbständigen Projektarbeit.

Eine Woche im Schnee

Am Montag fing diese unglaubliche Woche an. Als wir am Montagmorgen ankamen, nahmen wir unsere Skisachen und gingen direkt auf die Piste. Wir sind jeweils am Morgen und am Nachmittag Skifahren gegangen. Am Abend gab es immer ein Abendprogramm nämlich zum Beispiel Gesellschaftsspiele oder wir sind schwimmen gegangen. Unser Highlight war aber das Nachtrodeln. Das Ferienhaus Juhui Lenzerheide war perfekt für unseren Fall, denn es war sehr geräumig und bot viel Spielgelegenheiten.

Paula und Jayenne

In der Berufswelt schnuppern

Die Schülerinnen und Schüler der Klassen Forrer, Lüthi und Bauer hatten die Möglichkeit in verschiedene Berufe reinzuschnuppern. Für einige war es der erste längere Kontakt mit der Berufswelt. Andere konnten bereits gemachte Erfahrungen am neuen Ort einbringen. Die Bandbreite an Berufen war einmal mehr sehr gross. Polymechaniker, KV oder Detailhandel sind so die «Klassiker». Aber auch vermeintlich exotische Berufe wurden unter die Lupe genommen, wie zum Beispiel Tierpfleger oder Förster. Weiter wurde die Chance auf einen Perspektivwechsel genutzt, so konnte man das Klassenzimmer als Lehrperson mal aus einem anderen Blickwinkel besuchen – wenn einer der eigenen SchülerInnen den Lehrberuf erkundete. Egal wo und wie lange geschnuppert wurde - eines hatten alle Besuche gemeinsam: Es wurden viele interessante und neue Erfahrungen gesammelt, die nun in den weiteren Berufswahlprozess einfliessen.

Schule mal anders - Projektwoche der 3. Klassen

In ihrer letzten Sonderwoche der obligatorischen Schulzeit war es an unseren Drittklässlern, sich selbst eine Aufgabe zu stellen und deren Bearbeitung selbstständig zu planen, durchzuführen, zu dokumentieren und die getane Arbeit zu reflektieren. So sägten, schliffen und schweissten, zeichneten, forschten und turnten, interviewten, recherchierten und filmten die Schülerinnen und Schüler vom 4. bis am 8. März und hielten ihre Ergebnisse in einem umfangreichen Dossier fest.

Die Eltern und zukünftigen Lehrmeister sind herzlich eingeladen, die Resultate ihrer Bemühungen am Donnerstag, dem 28. März, von 18.30 bis 19.30 in unserer Aula zu bewundern.


Gamblen am Casinoabend

Am Freitagabend fand die zweite Kasinonacht des Reben 25 statt. An verschiedenen Spieltischen konnten die Schülerinnen und Schüler versuchen ihren Sugusbestand zu vergrössern. Egal ob Roulette, Büchsenwerfen oder beim Würfeln, überall wurde fleissig gespielt, gelacht und natürlich leider auch verloren. Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt. Verschiedene Knabbereien und Zuckerwatte als Highlight fanden den Weg in die Bäuche der Reben25er. Die Soundanlage der Aula sorgte für tolle Bässe und zusätzlich für eine gute Stimmung.


Das Alphorn ganz gross

Am 13.2.2019 hatten wir ein Schulhauskonzert von Reto Weber und Walti Sigrist. Staunend füllten die Schülerinnen und Schüler den Saal, denn Sigrist hatte nicht nur sein normales Alphorn, sondern auch das Superhorn dabei, mit vierzehn Metern Länge das grösste spielbare Alphorn der Welt. Zuerst wurden traditionelle Melodien auf dem normalen Alphorn gespielt. Es wurde erklärt, dass das Alphorn und Webers Djembe ursprünglich nicht als Musikinstrumente, sondern als Kommunikationsmittel verwendet wurden. Nach einer kurzen Präsentation der Djembe spielten sie ein gemeinsames Stück. Nachdem Sigrist die Entstehungsgeschichte des Superhorns erzählt hatte, spielte er auch darauf verschiedene Melodien. Um die Vielseitigkeit des Alphorns zu zeigen, machten die Beiden Ausflüge in verschiedene Musikstile. «Der Bärner», ein traditionelles Alphornstück, wurde mal rockig, mal Reggae artig verwandelt, der Refrain von Despacito erklang. Weber spielte nicht nur die Djembe, sondern hatte auch noch ein Hang dabei, ein melodiöses Perkussionsinstrument aus Blech, das in der Schweiz erfunden und gebaut wurde. Auch auf dem Superhorn wurden dann noch modernere Melodien wie Heaven von Gotthard gespielt. Gegen Ende der Show durften einige Schülerinnen, Schüler und Lehrpersonen testen, ob sie das Alphorn zum Klingen bringen konnten. Das war natürlich sehr lustig und sorgte für gute Unterhaltung. Und dann war das kurzweilige Konzert bereits zu ende. Die beiden Herren hatten ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt und das Alphorn gut in Szene gesetzt.   


Triebwerk-Veranstaltung

Am Dienstag, den 12. Februar, fand im Reben 25 eine Veranstaltung des Vereins «Triebwerk» statt. Der Nachmittag sollte den Schülerinnen und Schülern als Hilfe und Vorbereitung für die Berufswahl dienen. Aus diesem Grund waren Lehrlinge vor Ort. Sie gaben uns einige Informationen zu ihren Berufen und in kleinen Gruppen konnten wir ihnen unsere verschiedenen Fragen stellen. In den einzelnen Gruppen bekamen wir auch nützliche Tipps von den Lehrlingen. Der Höhepunkt dieser Veranstaltung war die Simulation eines Bewerbungsgesprächs. Nicolas aus der Klasse 2Ea spielte einen angehenden Lehrling. Der Zweck dieser Simulation war, dass wir uns in die Lage eines Bewerbers versetzen können und besser auf ein Bewerbungsgespräch vorbereitet sind.

Der ganze Anlass war sehr informativ und auch lehrreich.

Colin Berendt, 2Eb


Morgenstund hat Gold im Mund - Weihnachten 18

Am letzten Schultag des Jahres besammelten sich die Schülerinnen und Schüler um 6 Uhr morgens auf dem Pausenplatz. Klassen- oder Jahrgangsweise spazierten alle in verschiedenen Richtungen durch das noch verschlafene Arbon. Die zweiten Klassen trafen sich in der Steinerburg, die dritten Klassen beim Weiherholz. Je nach Jahrgang gab es beim Treffpunkt einen Imbiss, der um das wärmende Lagerfeuer genossen werden konnte oder die Schülerinnen und Schüler verspeisten ihr Frühstück nachdem sie wieder im Schulhaus eintrafen.


Besuch der ARA Morgental

In der letzten Schulwoche vor Weihnachten haben die Klassen 3Gb und 3Gc an einer Führung in der Kläranlage ARA Morgental in Steinach teilgenommen. Die Schülerinnen und Schüler sahen vor Ort, wie anhand der im Chemieunterricht erarbeiteten Trennmethoden das Abwasser gereinigt, die Abfallprodukte weiterverarbeitet, Strom produziert und schliesslich das saubere Wasser wieder zurück in den Wasserkreislauf geführt wird.

Besten Dank an das ganze Team des Abwasserverbandes Morgental!


Besuchstag 2018 - Schulluft schnuppern

Am Freitag, den 16. November 2018, fand unser alljährliche Besuchstag statt. Für Eltern, Geschwister, Verwandte oder Bekannte bestand die Möglichkeit unsere Schülerinnen und Schüler im Unterricht zu besuchen. Im Schulhaus verteilt konnten Werkarbeiten oder andere Produkte aus dem Unterricht bestaunt werden.


Sonderwoche im September 2018

Die 1. Klassen haben einander in dieser Woche besser kennen gelernt, die 2. Klassen verbrachten eine Woche im Welschland, die 3. Klasse E baute einen Solarofen in ihrer Projektwoche und die zwei 3. Klassen G haben in verschiedene Berufe reingeschnuppert.

1. Klassen

In der Projektwoche galt der Fokus dem Kennenlernen. Unser Programm einhielt eine selbstgeplante Velotour, ein Spielturnier, ein gemeinsames Mittagessen, den Besuch des Kletterparks in Schaffhausen und die Teilnahme am Clean up Day in Arbon. Zudem wurden wir von Experten über die Handhabung und das Verhalten in der Welt der Neuen Medien instruiert. Mit dieser spannenden Woche haben wir den Grundstein für ein gutes Klassenklima gelegt.

Kleinklassen 1 und 2 - Berichte der Sonderwoche

Am Mittwoch haben wir Selbstorganisation und Lernstrategien gelernt. Wir mussten wissen, wo die Sachen lagen und denken, wo die Dinge lagen. Nachdem kam Herr Meili von der Polizei und hat uns erklärt, wie man mit dem Internet gut umgeht. Ich habe erfahren, was man machen soll und was nicht und wie man Hilfe holen kann, wenn etwas Schlechtes passiert ist. Es war sehr spannend und ich hab sehr vieles gelernt.

Natheerna, 1K

 

Am Donnerstagmorgen hatten wir «Phonesmart» mit Herr Knaus von der Swisscom. Dort haben wir über Mobbing gesprochen und was man im Internet bei seinem Profil einstellen kann.

Nachdem mussten wir ein Werbevideo machen. Meine Gruppe hat einen Clip über «Biberli» gedreht.

Am Nachmittag waren wir mit den Fahrrädern draussen, um die Schüler und Schülerinnen der 1K + 2K zuhause zu besuchen. Das war sehr cool, wir durften bei Andrin auf dem Trampolin springen und Wasser trinken. Das war meine beste Sonderwoche.

Natheerna, 1K

 

Wir waren am Freitagmorgen Abfall sammeln und allein unsere Gruppe (8 Personen) hatte 1,7 kg Hausabfall gefunden und aufgelesen. Wir haben ganz viele Zigarettenstummel mitgenommen und hatten am Schluss auf dem Pausenplatz 808 Stück gezählt.

Wir mussten auch PET-Flaschen, Glasflaschen und Getränkedosen aus Metall sammeln. Wir brachten 44 Stück zur Sammelstelle.

Alle anderen 1.-Sekler waren am Freitag auch Abfall sammeln. Es hat auf dem Pausenplatz unangenehm gestunken.

Beim Spielturnier am Freitagnachmittag hatten wir Fussball, Unihockey und Basketball gespielt.

Jamie und Erza, 1K

2. Klassen

2 Ea - camp de classe à Yverdon-les-Bains

Le lundi 10 septembre, nous avons pris le train. Après un changement à Zurich et plusieurs heures de train, nous sommes arrivés à Yverdon-les-Bains. Il fallait ensuite encore marcher 10 minutes jusqu'à notre gîte, un chemin que nous allions faire souvent cette semaine. L'après-midi, nous avons découvert la ville.

Le mardi, nous sommes allés à Vallorbe visiter une grotte. Le guide nous à expliqué que juste environ un tiers de la grotte est cartographié et qu'il reste encore beaucoup à découvrir. Après nous avons marché jusqu'à une rivière et avons déjeuné. Puis, nous sommes allés nous baigner dans l'eau froide.

Nous avons passé le mercredi à Lausanne, ou nous voulions faire un foxtrail. Nous avons beaucoup marché mais pas réussi à finir le foxtrail. Après, nous avions deux heures de libre. Mon groupe est allé manger au Burger King et faire des courses.

Le jeudi, nous avons rendu visite à des collégiens de Grandson et joué au bingo et lu des BD. Nous nous sommes fait des amis et avons échangé nos contacts. Nous sommes ensuite rentrés à pied à Yverdon puis allés nous détendre dans un bain thermal.

Après une matinée libre le vendredi à Yverdon, mon groupe à dû courir pour attrapper le train.

A la fin, tout le monde est arrivé sain et sauf à Arbon et avec tous ses bagages (sauf Jannis).

C'était une semaine cool.

Nicolas

2Eb - Klassenlager Cudrefin 2018

Am Montagmorgen trafen sich unsere Klasse und die Klasse von Herr Bauer beim Eurobusparkplatz. Gemeinsam fuhren wir mit dem Car in Richtung Westschweiz. Am Mittag kamen wir in Cudrefin an, wo wir nach dem gemeinsamen Mittagessen die Klasse 2c verabschiedeten und anschliessend unsere Zimmer bezogen. Am Nachmittag haben wir einen Foto-OL gemacht und danach gingen wir baden. Als wir ins Pfadiheim kamen, machten wir unseren ersten Tagebucheintrag. Nach dem Abendessen haben wir 15/14 und Flaschenverkicken gespielt, was sehr lustig war. Danach gingen wir ins Bett. Am Dienstag besuchten wir ein Naturreservat. Dort lernten wir, welche Tiere in einem Teich leben und anschliessend fischten wir diese heraus. Später beobachteten wir einen Eisvogel. Das Mittagessen nahmen wir am Murtensee ein, wo wir auch baden gehen konnten. Anschliessend fuhren wir mit den Velos auf den Mont Vully, was für alle eine echte Herausforderung war. Nach einem Zwischenhalt schauten wir uns eine Grotte aus dem ersten Weltkrieg an. Am Abend gab es eine Schnitzeljagd und danach ein Lagerfeuer. Der Mittwoch war der einzige Tag, an dem wir nicht mit dem Fahrrad unterwegs waren. Wir fuhren mit der Fähre nach Neuchâtel, wo wir dann mit einer Seilbahn auf den Mont Chaumont hinauffuhren. Auf diesem Berg assen wir zu Mittag und wanderten anschliessend in die Stadt hinunter. Danach hatten wir den ganzen Nachmittag Zeit für unsere Tauschgeschäfte. Wir mussten auf Französisch mit den Leuten aus Neuchâtel als erstes einen Apfel und später die erhaltenen Sachen tauschen, was sehr lustig war. Abends spielten wir «capture the flag». Am Donnerstag fuhren wir mit dem Fahrrad nach Murten, dort machten wir eine Schatzsuche (city treasure hunt) und zeichneten später noch ein Bild von Murten. Nach dem Mittag gingen wir windsurfen. Zuerst wurde uns gezeigt, wie alles funktioniert, danach wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt und durften diesen Sport ausprobieren. Es war eine sehr coole Erfahrung und hat riesen Spass gemacht. Am Abend gab es eine Disco bei der getanzt, geredet und gelacht wurde. Am Freitag durften wir später aufstehen als sonst und nach dem Frühstück packten wir unsere Koffer und putzten das Lagerhaus. Am Mittag kam die Klasse von Herr Bauer aus Montreux. Gemeinsam assen wir zu Mittag und danach fuhren wir heim.

Gekocht wurde die ganze Woche von Herrn Stern, was sehr cool war, es schmeckte richtig gut!

Am Ende waren wir alle hundemüde und froh wieder zuhause zu sein, obwohl es ein spannendes und ereignisreiches Lager war.

Ana

2Gc in Montreux

Wir sind um 08:00 losgefahren mit der Klasse von Frau Forrer. Dann liessen wir die Forrers in Cudrefin aus dem Car und wir fuhren dann weiter nach Montreux, was etwa noch 1 Stunde und 30 Minuten ging. In Montreux liess uns der Carfahrer allein und wir mussten ein paar Treppen runter laufen bis wir bei der Herberge waren, die Herberge war von aussen wunderschön und der Ausblick auf den Genfer See war bezaubernd.

Es gab einen grossen Platz auf dem man gut Fussball spielen konnte, alles sah so sorgenlos aus und es war wie in den Ferien. Wir durften noch nicht in die Zimmer gehen, so liessen wir unser Gepäck in einem kleinen Spielzimmer.

Danach sind wir einen kleinen Weg in die Stadt gelaufen, und als erstes sahen wir einen McDonalds und einen Subway. Herr Bauer gab uns ein Zettel mit Aufgaben und wir mussten in der Stadt Aufgaben erfüllen. Es war sehr lustig und wir haben viel entdeckt, danach sind wir nachhause gegangen und haben unsere Zimmereinteilung bekommen.

Wir hatten noch Zeit bis wir wieder runter mussten um zu essen, in der Zeit konnten wir uns umziehen, die Betten anziehen, uns schminken (Mädchen) und vielleicht noch kurz duschen. Es gab Spaghetti mit Tomatensauce, danach durfte wir nach draussen gehen unseren Tagesbericht schreiben und unsere Zeit dort geniessen. Einige spielten Fussball, die anderen machten ein Foto vom wunderschönen Himmel mit der Sonne die hinter dem See unterging. Danach mussten wir wie jeden Tag um 22:00 ins Bett.

 

Am nächsten Morgen sind wir früh aufgeweckt worden um in ein Schloss zu gehen, das Schloss Chillon. Es war sehr amüsant und spannend wie die Führerin uns alles zeigte. Die Frau war sehr nett und motiviert. Danach durften wir etwas Freizeit haben, aber leider mussten wir schon direkt nach Hause um den Zug in den Seil Park nicht zu verpassen, wir durften noch schnell Trainerhosen oder Leggins anziehen, aber wir mussten schnell wieder unten sein. Leider sind ein paar (ich leider auch) zu spät gekommen und wir mussten laufen, währendem die anderen mit dem Bus in die Stadt durften. Herr Bauer gab uns noch 10.- um uns ein Mittagessen zu besorgen. Wir gingen in den Subway und holten ein Sandwich. Weil wir wieder etwas spät dran waren, mussten wir mit Essen und Trinken zum Bahnhof rennen…

Im Seilpark angekommen erklärte uns der Guide wie wir uns im Seilpark verhalten sollten und was die Vorschriften sind.

Als wir dann auf die Hindernisse durften, war es richtig lustig, ein paar hatten Angst und schrien aus Spass und andere waren richtig schnell unterwegs, es gab noch einen Flying Fox (240m). Danach gingen wir nachhause und alles lief wie der Abend davor ab.

Am Mittwoch wurden wir wieder früh aufgeweckt um in die Berge (Rochers-de-Naye) zu gehen, wir wanderten. Es war mindestens 2.000 m hoch, und ein paar von unserer Klasse hatten Höhenangst und da gab es noch die Kinder die wie Bergziegen waren. Wir fuhren mit einem alten Zug nach oben und machten dort und einige Fotos und Videos. Wir liefen runter bis wir wieder bei der Zughaltestelle waren. Wir fuhren den halben Weg nach unten und liefen von dort aus wieder nach Montreux. Dort hatten wir noch etwas Zeit um in Montreux abzuhängen bevor wir wieder in die Herberge gingen. In der Herberge war der Ablauf wie immer, doch an diesem Abend machten sich die Mädchen besonders schön, weil wir Marschmallows braten gingen, in der Nähe des Schloss Chillon. Um ca. 21:30 gingen wir wieder nach Hause ins Bett.

Am Donnerstag wurden wir etwas später geweckt als sonst, wir gingen mit dem Schiff nach Vevey. Es war eine coole Schifffahrt die 20 – 25 Minuten dauerte. Auch dort bekamen wir ein Blatt mit Fragen an die Touristen und an die Einheimischen. Dort besuchten wir noch ein Museum (Alimentarium). Sie erzählten uns von der Verdauung.Wir gingen dann mit dem Bus nach Hause, und waren in der Herberge schnell fertig mit bereitmachen, weil jemand Geburtstag hatte, gingen wir in die Stadt ein Glace essen.

Danach gingen wir zurück um zu Packen weil es der letzte Abend war. Danach gingen wir wie immer um 22:00 ins Bett.

Am nächsten Morgen gingen wir noch kurz nach Lausanne für 2 Stunden und bekamen wie immer ein Blatt mit Aufgaben die wir lösen mussten. Wir durften uns dort etwas zu essen holen und dort die Zeit geniessen bevor wir zurück in die Ostschweiz mussten. Der Carfahrer holte uns dann in Lausanne ab und fuhr bis nach Cudrefin um die Klasse Forrer zu holen. Dann fuhren wir nach Hause und das Lager war vorbei.

Mia

3. Klassen

Energiewoche Klasse 3Ea

Al Gores Film «Eine unbequeme Wahrheit» zeigte der Klasse, welche Klimaprobleme wegen der hohen CO2- Konzentration die Erde belasten. Die Schülerinnen und Schüler bastelten in der Folge in Gruppen einen Solarofen um damit klimaneutral kochen zu können. Es musste geplant, geschnitten, geleimt, dokumentiert, verbessert und ausprobiert werden. Schliesslich durften alle Gruppen am Mittwoch bei recht schönem Wetter eine Kleinigkeit aufwärmen: Instantnudeln, Teewasser, Zwetschgenkompott als Beilage zu Zimtglacé oder ganz einfach Schokoladenstücke in einer aufgeschnittenen Banane schmelzen.

Anschliessend verfassten alle Schülerinnen und Schüler ein Dokument, in welchem nachzulesen ist, wie sie ihren Solarofen gebaut haben. Dazu bereitete jede Gruppe einen Vortrag zu Themen wie Ozonloch, Solar-, Geothermiekraftwerke etc. vor.

Diese Projektwoche zeigte der Klasse, wie in der Berufslehre Projektwochen ablaufen können. Und vielleicht macht sich der eine oder die andere mal einen zusätzlichen Gedanken, ob man den Zug statt das Auto benützen kann.   

Schnupperwoche der G-Klassen

Die Schülerinnen und Schüler des 3Gb und 3Gc absolvieren ihre zweite offizielle Schnupperwoche. Sie dürfen diverse Berufe und Betriebe in Arbon und Umgebung kennenlernen und sich dabei hoffentlich für eine Lehrstelle empfehlen. Wir danken den beteiligten Firmen für ihr Engagement!