Sonderwoche im September 2017

1. Klassen

Während die 2. Klässler im Lager waren und die Abschlussklassen sich mit dem Thema Sucht auseinandersetzten, ging es für die neuen Schüler des Reben 25 in die erste gemeinsame Sonderwoche.

Neben der klassischen Schulreise ins Technorama, zum Rheinfall oder in den Skills-Park standen auch verschiedene andere Aktivitäten auf dem Programm. Zum einen schaute die Kantonspolizei Thurgau vorbei, um die Schülerschaft für das Thema Cybermobbing zu sensibilisieren. Andererseits lernten die 1. Klässler von Frau Forrer, Herrn Lüthi und Herrn Bauer auch verschiedene Verhaltensweisen gegen Internetgefahren kennen. «Was ist ein sicheres Passwort?» «Was ist Phishing?». Auf diese und ähnliche Fragen sollten die Schülerinnen und Schüler nun die Antworten kennen.

Neben dem Ganztagesausflug nach Schaffhausen bzw. Winterthur waren die R25er auch noch per Velo unterwegs. Ein kurzer Besuch bei jedem Klassenmitglied zu Hause führte zu einer ansehnlichen Fahrradtour. Ausserdem stand noch der «Trash-Day» auf dem Programm. Hierzu nachfolgend noch einige Worte:

Im Rahmen einer Begegnungswoche der 1. Sekundarklassen im Oberstufenzentrum Reben 25 in Arbon war einer der Programmpunkte «Abfallsammeln» in Gruppen für zwei Stunden – einerseits ging’s dabei um Sensibilisierung, andererseits gab uns das Gelegenheit, in Grüppchen unterwegs zu sein und zu plaudern. Der herrliche, sonnige Morgen tat ein Übriges. Für einmal waren also die vermeintlichen Täter diejenigen, die den Dreck nicht verursachten, sondern aufräumten.

Trash Day !

Im Rahmen einer Begegnungswoche der 1. Sekundarklassen im Oberstufenzentrum Reben 25 in Arbon war einer der Programmpunkte «Abfallsammeln» in Gruppen für 2 Stunden – einerseits ging’s dabei um Sensibilisierung, andererseits gab uns das Gelegenheit, in Grüppchen unterwegs zu sein und zu plaudern. Der herrliche, sonnige Morgen tat ein Übriges.

Für einmal waren also die vermeintlichen Täter diejenigen, die den Dreck nicht verursachten, sondern aufräumten. Ein Passant war davon derart angetan, dass er der Lehrerin spontan ein «Zwänzgernöötli» für die Klassenkasse in die Hand drückte.

Die 55 Schüler und Schülerinnen und sechs Begleitpersonen legten sich mächtig ins Zeug – anbei eine kleine Statistik:

3'362 Zigarettenstummel (!!!) 14 kg Hausmüll 148 Aludosen 111 PET Flaschen 21 Glasflaschen 14.8 kg Altmetall (Eisen und Alu)

Dabei wurde – zur allgemeinen Freude der Schüler – auch Skurriles gefunden, wie etwa ein WC-Deckel, eine Deckenlampe, Hundeberuhigungspillen, eine Teleskophülle, eine Gugelhopf-Form oder ein Brecheisen…

Eindrücklich beim Auswerten der Funde war der bestialische Gestank der Zigarettenkippen – einige Jugendliche meinten fragend: «Wie kann man das stinkende Zeug nur rauchen?»

Für einmal mussten die Lehrpersonen nicht schulmeisterlich erwähnen, dass Zigaretten schädlich sind: Forscher der San Diego State University haben 2011 Fische in Wasser gehalten, das mit Zigarettenkippen belastet war. Sie liessen einen Tag lang eine Kippe pro Liter im Wasser schwimmen, dann kamen die Fische in dieses Wasser. Die Hälfte der Tiere starb (Arsen, ein Nervengift, ist in Zigarettenstummeln enthalten, dies wirkt sich auch bei starker Verdünnung verheerend aus).

2. Klassen

Tierbeobachtungen im Nationalpark - Die Klasse 2Ea im Engadin

Wir verbrachten das Klassenlager in S-chanf im Engadin. Neben einem Besuch im Nationalpark zählte auch die Wanderung über den drastisch schrumpfenden Morteratschgletscher zu den Highlights. Im Nationalpark sahen wir dank kaltem Wetter viele Steinböcke, Hirsche, Murmeltiere und Gämse. Kalt war es auch bei dem Abstieg von der Diavolezza aus über den Morteratschgletscher bis hinunter nach Morteratsch. Entschädigt wurden wir von eindrücklichen Panoramen und tiefen Gletscherspalten. Abgerundet wurde das Lagerprogramm durch einen individuell gestalteten Gruppentag, wo wir in Kleingruppen lokale Experten zu regionalen Themen befragten. Somit konnten wir auch die kulturellen Seiten des Engadins erfassen. Aus dem Lager brachten wir nebst müden Beinen vor allem Erinnerungen an interessante Begegnungen mit nach Hause.

Un peu français für die Klasse 2Gb

Nach der langen Reise ins Welschland durften wir Vieles entdecken. Neuenburg, Lausanne und Zürich waren einen Besuch wert. Aber auch das Sportliche kam nicht zu kurz. Eine vierstündige Wanderung in Vallorbe zeigte uns die Grotte, ein Viadukt und einen Wasserfall. Die vierzig Kilometer lange Fahrt mit dem Velo führte uns am Schloss Grandson vorbei. Am besten gefiel uns das Naturschutzgebiet, wo wir wirbellose Tiere fangen und bestimmen durften. Trotz kaltem Wetter war es ein tolles Lager.

Die Klasse 2Gc will im Engadin hoch hinaus

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse Weber durften zu Fuss, auf dem Bike und sogar kletternd das Engadin und das Bergell erkunden. Höhepunkt war eine Bergtour über den Lunghinpass (2645 m ü.M.) bei garstigem Wetter. Gratulation zu dieser Leistung!

3. Klassen

Suchtprävention der 3. Klassen

Unsere dritten Klassen haben sich in dieser Zeit intensiv mit dem Thema „Sucht“ beschäftigt. Fachpersonen der Suchtberatungsstelle «Perspektive Thurgau», wie auch stationäre Patienten aus der Klinik Münsterlingen, haben mit interessanten Beiträgen die Woche mitgestaltet. Ziel dieser Woche war es, Wissen, Erkenntnisse und Einsichten zum Thema Suchtprävention zu sammeln und überzeugt «nein» sagen zu können. Die Ergebnisse wurden mit Powerpointpräsentationen und grossen Plakaten in einer Art Antidrogenkampagne den Schülerinnen und Schülern unseres Schulhauses präsentiert. 

Wir blicken auf interessante Eindrücke und wertvolle Erfahrungen zurück.


Alles ist neu

Am Montag, den 14. August 2017 startete der Unterricht in den Arboner Schulen. Für ungefähr 55 Schüler war dies der erste Schultag im Reben 25. Nach einer kurzen Einführung durch die Klassenlehrer durften diese die Schulanlagen mit Hilfe der 3. Klässler und einem Leiterlispiel selbst erkunden. Dies war eine geistige und körperliche Herausforderung. Nun wünschen wir allen ein erfolgreiches Schuljahr.