Sporttag 2018

Bei idealem Wetter fand am 11. Juni der alljährliche Sporttag des Reben 25 statt. 

Am Vormittag kämpften die rund 200 Schülerinnen und Schüler in sechs leichtathletischen Disziplinen um die beste Gesamtwertung ihres Jahrgangs: beim 60m-Sprint, dem Kugelstossen und im Weitwurf sowie Hoch- und Weitsprung gaben sie ihr Bestes und setzen ihre ganze Energie beim 2km-Lauf ein, um einen Platz auf dem Siegerpodest und eine der begehrten Medaillen zu ergattern. 

Gegenseitig feuerten sich die Schülerinnen und Schüler an und fieberten mit ihren Gspänli beim Kampf um eine persönliche Bestleistung mit. Dadurch entstand eine sehr lebendige, ausgelassene und positive Stimmung auf der Sportanlage Stacherholz.

Wir gratulieren den Siegerinnen und Siegern zu ihrer Goldmedaille:

  • Fabio:  3a
  • Silja: 3b
  • Sirag: 2b
  • Larissa: 2c
  • Emrah: 1b
  • Chiara: 1b

 

Auch am Nachmittag meinte es das Wetter gut mit uns. Die Klassen vom Reben 25 massen sich in Gruppenwettkämpfen beim Fussball sowie verschiedenen Spielen. Beim Seilziehen wurden die Gruppen lautstark angefeuert. Das Wassertransportieren mit dem Schwamm war eine lustige und nasse Angelegenheit. Eine Gruppe der Erstklässler hat beim Bowling gleich zweimal einen Strike geschafft. Bei der Vier-Gewinnt-Stafette war es von Vorteil, dieses Gesellschaftsspiel bereits zu kennen. Auch im Treffen des Basketballkorbes und dem Büchsenwurf konnten gruppenweise die eigenen Fähigkeiten unter Beweis gestellt werden. Am Schluss gab es im Rennen um den Jahrgangssieg eine glückliche Sieger-Klasse, die den Wanderpokal im Schulzimmer aufstellen darf.

Gratulation an die 1b, die 2b und die 3b!

Ein grosser Dank geht an alle Eltern, die uns an diesem Tag beim Messen, Zählen und Notieren der Resultate tatkräftig unterstützt und so zu einem reibungslosen Ablauf unseres Sporttages beigetragen haben.


Öpfel-Trophy-OL

Freitag 1. Juni: Fast 90 Schülerinnen und Schüler des Schulhauses Rebenstrasse 25 nehmen an der Arboner Ausgabe des Öpfel-Trophy Orientierungslaufes teil. Sie stellen dabei ihre Fähigkeiten sowohl im Ausdauerlauf als auch im Kartenlesen unter Beweis.

Herzliche Gratulation an die Sieger:

Salome S. und Melanie W. (Zeit 15:12)

Giacomo F. und Rinaldo M. (Zeit 13:27)


Ein Autor stellt sich vor

Die 2.- Klässler  durften jemanden kennen lernen, der Bücher schreibt. Der deutsche Schriftsteller Jürgen Banscherus erzählte sehr Spannendes aus seinem Leben und las aus seinen Büchern vor. Die Schüler und Schülerinnen stellten dem Schriftsteller sehr persönliche Fragen und stellten dabei fest, dass das Schreiben von Büchern alles andere als «easy» ist. Für einen Schriftsteller bedeutet der Prozess von der Idee bis zur endgültigen, von einem Verlag akzeptierten Endfassung, harte Arbeit. Es ist nun viel spannender ein Buch zu lesen, wenn man weiss, wer die Geschichte geschrieben hat. Alle Schüler und Schülerinnen der zweiten Klassen werden im Rahmen des Deutschunterrichts das Buch «Asphalt Roulette» mit anderen Augen lesen.


Besuch des Jugendtheaterclubs

Am 23.5.18 besuchten die Schülerinnen und Schüler des Freifachs Theater eine Aufführung des Jugendtheaterclub des Theaters St.Gallen. Das Stück mit dem Titel «Schweigen» handelte von den Themen Grenzüberschreitung, Schuld und Mitschuld. Die Schauspieler boten eine eindrückliche Vorstellung. Die 50 Minuten Spielzeit waren sehr kurzweilig, spannend und regten zum Nachdenken an. Die Frage, ob nun der Schimpanse oder doch der Bonobo der nächste Verwandte des Menschen ist, regte auch nach dem Applaus noch zu Gesprächen an. Zudem wurde überlegt, welche Rolle den Schülerinnen und Schülern am besten gefallen hat, beziehungsweise welche davon sie sich vielleicht sogar für sich selber hätten vorstellen können. Alles in allem war es ein gelungener Anlass der besonderen Art, welcher noch lange in Erinnerung bleiben wird.


Fit4Job

Samstag, 28. April 2018 – Im Rahmen des Programmes fit4jobs führen Mitglieder der Jungen Wirtschaftskammer Oberthurgau mit jedem Schüler und jeder Schülerin der zweiten Klassen ein Trainings-Bewerbungsgespräch durch. Wir danken ihnen ganz herzlich für ihr Engagement und wünschen unseren Schülerinnen und Schülern viel Erfolg bei der Lehrstellensuche!


Casinoanlass

Am Mittwoch, dem 14. März 2018 veranstalteten die Mitglieder der Schülerorganisation (SO) einen Casinoabend für die Schüler und Schülerinnen des Schulhauses Reben 25. Der Anlass begann um 19.00 Uhr und endete am 21.30 Uhr. In dieser Zeit konnten sich die Schüler und Schülerinnen an verschiedensten Spielen amüsieren. Wir blicken auf einen gelungenen Abend zurück. Nebst unseren leckeren Sugus, dem Spielgeld, gab es coole Preise zu gewinnen.


Sonderwoche März 2018

In dieser Woche sind die 1. Klassen in Valbella Ski gefahren, die 2. Klassen haben in verschiedene Berufe reingeschnuppert und die 3. Klassen vertieften sich in ihr selbstgewähltes Projekt.

Skilager der 1. Klassen in Valbella

Am Montagmorgen versammelten sich alle um 7.40 Uhr beim Eurobusparkplatz, von wo aus die Fahrt mit dem Car nach Valbella startete. Um halb elf trafen wir im Lagerhaus ein. Wir legten nur schnell die Sachen ab und gingen dann direkt auf die Piste. Um 12 Uhr trafen wir alle wieder beim Lagerhaus ein und assen das Mittagessen. Anschliessend gingen wir wieder Skifahren. Um vier Uhr kamen alle zurück ins Lagerhaus um die Koffer auszupacken. Um 18.00 Uhr gab es Abendessen – Kartoffelpüree mit Fleisch. Am Abend stand ein Spieleabend auf dem Programm und um 22 Uhr war Nachtruhe.

Am Dienstagmorgen ging es wiederum früh los. Wir sind um sieben Uhr aufgestanden haben gefrühstückt, wonach es wieder auf die Piste ging. Auch am Nachmittag waren wir auf den Skis und dem Snowboard unterwegs. Nach dem Abendessen mussten sich alle schnell anziehen, weil wir ins Hallenbad gingen. Dort hatten alle sehr viel Spass. Um 22 Uhr fuhren wir nach zurück ins Lagerhaus und gingen ins Bett.

Auch am Mittwoch war Ski- und Snowboardfahren das Tagesprogramm. Um 12 Uhr kamen wir in die Jugi zurück und assen Tortellini, die sehr lecker waren. Nach einem unfallfreien Mittwochnachmittag mussten alle wie gewohnt ihr Handy um 18 Uhr abgeben und wir assen. Nach dem Abendessen gingen wir schlitteln. Um etwa 23 Uhr kamen wir nach Hause, dann war Nachtruhe.

Am Donnerstag durften wir ein bisschen länger schlafen. Nach dem Frühstück gingen wir Skifahren und dann um 12 Uhr wie immer zurück in die Jugi für das Mittagessen. Das Abendprogramm war ein Spieleabend, der sich aus Spielideen der einzelnen Klassen zusammensetzte. Es hat wirklich Spass gemacht.

Am Freitag, dem letzten Lagertag, fand das Skirennen statt. Nach dem Mittagessen konnten wir nicht mehr auf die Piste, sondern mussten bereits unsere Koffer packen und die Zimmer putzen. Auf der Heimfahrt konnten wir auf ein cooles Lager zurückblicken und uns auf den Empfang unserer Eltern freuen.


Schnupperwoche der 2. Klassen

Alle Zweitklässler hatten die Gelegenheit, den Duft der Berufswelt zu atmen. Sie sammelten viele neue Eindrücke. Pflegebedürftigen Menschen helfen, Pläne eines Traumhauses zeichnen, Serienbriefe schreiben, an Metallen feilen, Hunde in der Tierarztpraxis während des Untersuchs festhalten, Werbeplakate und Visitenkärtchen gestalten.

Manch eine und einer sank abends hundemüde vom Stehen bei der Arbeit ins Bett, andere wollten nichts mehr von der Welt wissen und einfach nur noch ihre Ruhe haben. Es war anstrengend, aber sehr bereichernd!

Viele Schülerinnen und Schüler kamen zur Erkenntnis, dass in der Arbeitswelt mit viel Begeisterung, Freude und Genauigkeit gearbeitet wird. Es wurde erkannt, dass viel Wert auf Pünktlichkeit, Ordnung und gute Umgangsformen gelegt wird.

Vielleicht hat der eine oder andere bereits ihre Traumstelle gefunden?


Schule mal anders - Projektwoche der 3. Klassen

Die dritten Klassen haben sich an die selbstständige Vertiefungsarbeit gewagt. Während einer Woche dürfen die Schülerinnen und Schüler an einem frei gewählten Thema arbeiten. Im Vorfeld ist viel geplant und recherchiert worden. So starten die Lernenden in diese Woche, sie schreiben und gestalten, produzieren und organisieren; die Lernenden zeigen Initiative und übernehmen Verantwortung. Die Resultate dürfen sich sehen lassen, wenn auch einige zur Überzeugung gelangt sind: «Am liebsten würde ich nochmals beginnen; ich weiss jetzt wie ich es besser machen kann. » Stolz werden die Resultate an der gut besuchten Ausstellung gezeigt. Eltern wie künftige Lehrmeister zeigen reges Interesse und motivieren ihre Schützlinge zu neuen Leistungen.


Schulhauskonzert von Nino G und Reto Weber

Am 22. Februar durften wir im Reben 25 Nino G und Reto Weber zu zwei Schulhauskonzerten begrüssen. Die Konzerte dauerten jeweils eine Lektion und fanden am Nachmittag statt.

Ich war beim ersten Konzert anwesend und die Stimmung war super. Nino und Reto haben es geschafft, die Schülerinnen und Schüler sofort zu begeistern. Mit viel Humor haben sie sich vorgestellt und natürlich auch gleich erste Musikstücke gespielt.

Nino G hat dann humorvoll durch die Beatbox-Geschichte geführt, die natürlich auch seine Geschichte ist. Anhand verschiedener Plattenhüllen zeigte er, durch welche Künstler er seine Beatbox-Techniken erweitern konnte. Ausserdem hatten die Schülerinnen und Schüler die Chance, viele verschiedene Perkussionsinstrumente kennenzulernen, welche von Reto Weber mitgebracht und gespielt wurden. Es gab auch eine Einführung in die Basics des Beatboxens, welche die Schülerinnen und Schüler zum Nachmachen anregen sollte.

Die ganze Show war sehr humorvoll und hatte auch viele theatralische Momente. Ein Highlight war natürlich, als eine Schülerin und eine Lehrperson auf die Bühne geholt, und zum Beatboxen animiert wurden. Nino G zeigte neben den verschiedenen Beatbox-Sounds, dass er auch noch viele andere Geräusche mit seinem Mund imitieren kann. Ich fand das Konzert sehr kurzweilig und Unterhaltsam, von den Schülerinnen und Schüler bekam ich ebenfalls viele positive Rückmeldungen.

Andreas Stern

 


Weihnachtsanlass der 1. Klassen

Am 22.12.17 besammelten sich die müden Erst-Sekler um 6 Uhr früh vor dem Schulhaus. Wir liefen mit selbst gebastelten Papierschiffchen und brennenden Fackeln zum Steg gegenüber des ehemaligen Hotel Metropol. Von dort liessen wir klassenweise die kleinen Boote mit brennenden Kerzchen auf den See hinaustreiben. Danach gingen wir in ein Pärkli in Steinach am See, wo wir Punsch und ein Brötli mit Schokoladenstängel erhielten. Am gleichen Ort wurden uns schöne Weihnachtslieder auf der Querflöte vorgespielt und eine Geschichte vorgelesen. Um zehn Uhr waren wir zurück im Reben 25 und verbrachten noch etwas Zeit im Klassenzimmer. Es war ein schöner Morgen.

Martin Jenni, 1Eb


Weihnachtsanlass der 2. Klassen

Die Zweitklässler spazierten frühmorgens bei Fackelschein zu einem Lagerfeuer bei der Steinerburg. Bereichert wurde die Wanderung durch spannende Ausführungen zur Geschichte Arbons vom ehemaligen Reben 25 Lehrer Hansjörg Willi.


Weihnachtsanlass der 3. Klassen

Um 6 Uhr morgens mussten bereits alle Schüler & Schülerinnen des Reben 25 in der Schule sein. Die meisten Lehrer waren auch schon da und wiesen uns an, uns zu unseren Klassen und zum entsprechenden Lehrer oder Lehrerin zu begeben. Wir, die Klasse 3Eb, 3Ea und 3Gc machten uns auf den Weg nach Roggwil, während die anderen Klassen einen anderen Weg einschlugen. Kurz nachdem wir in Roggwil ankamen, drehten wir auch schon wieder um und machten uns auf den Weg zum «Fondue Hüüsli». Dort hatten wir Zeit ausgiebig «z’Morgä» zu essen. Naomi hat dann noch ein Lied für uns alle gesungen, während Herr Schoch sie auf der Gitarre begleitete. Nachher kehrten wir zurück ins Reben 25 und begaben uns in unsere eigenen Klassen. Dort verbrachten wir die letzten Stunden mit Gemeinschaftsspielen wie Jassen oder Tabu, dann wurden wir auch schon um 11 Uhr in unsere Ferien entlassen.

Marcia


Coole Schule

We were very excited when we heard that the Canadian singer Andie Duquette would visit us at our school. She performed her new single «Wrong Wrong Wrong». After that we got to meet her and her husband and we were able to take some pictures with them. Each school that Andie Duquette and her team visited got three giftcards offered by the Metro Boutique. At the end of the performance, we had the chance to ask Andie and her husband some questions. That was interesting because they didn’t understand any German so we had to ask them questions in English.


Weihnachtsmarkt 3Ea 2017

Es war ein sehr kalter Morgen und es waren noch wenig Leute auf der Strasse. Um 08:30 traf sich die erste Gruppe. Wir gestalteten unseren Stand und stellten unsere selbstgemachten Produkte aus. Als es los ging und die Frühaufsteher durch die Stände schlenderten, gossen wir uns den warmen Punsch ein. Das Geschäft lief nach einer halben Stunde schon sehr gut und an das ständige ,,Grüezi,, sagen hat man sich auch gewöhnt. Obwohl es immer noch sehr kalt war, hat es Spass gemacht. Die meisten Leute waren sehr freundlich. Das Beobachten war spannend und es war auch fast schon normal, dass eine Grossmutter in einem Bärenkostüm vorbei lief. Unsere Produkte verkauften sich gut. Kerzen, Adventskränze, Betonschalen, Guetzli und Vieles mehr. Nebenbei füllte sich unsere Spendenkasse auch sehr gut. Der Anteil da drin und ein Anteil unserer Einnahmen spenden wir an die Stiftung Kinderhospiz Schweiz. Diese Stiftung erfüllt den schwerkranken Kindern den grössten oder letzten Wunsch. Nebst den uns fremden Kunden, kamen auch viele Eltern und Lehrpersonen. Es gab lustige Unterhaltungen und Ereignisse. Die Zeit der ersten Gruppe ging langsam zu Ende, als es gerade erst angefangen hat spasszumachen. Man erklärte der nächsten Gruppe  noch schnell wie das Verkaufen funktioniert. Nebst dem Verkaufen und Kassieren, führten wir auch noch eine Liste, wie viel wir von was verkauft haben. Am Mittag und Nachmittag verlief es gleich weiter. Viele interessierte Leute und ein paar Grad wärmer. Im Ganzen lief alles gut. Es wurde langsam wieder dunkler und die Leute waren mit ihren Einkäufen fertig. Weil wir so viel verkauft haben, war der Stand viel früher als geplant wider abgebaut. Mit dem Anteil den wir in unsere Klassenkasse einschliessen können, darf unsere Klasse noch viel unternehmen. Wir freuen uns auf das letzte halbe Jahr in unserer Klasse und was wir noch zusammen erleben dürfen. Wir danken allen anderen für die Unterstützung und den Besuch an dem Stand de Klasse 3Ea.


Einblick in die Schule - Besuchstag 2017

Hämmern, schleifen, nähen, tippen, rechnen, parler, singen, schwitzen -  am Freitag, 17. November hatten alle Interessierten unserer Schule die Gelegenheit, dem Unterricht beizuwohnen. In den Gängen des Schulhauses und den Gruppenräumen wurden Produkte der Schülerinnen und Schüler ausgestellt und in der Pause konnte man sich bei einer Tasse Kaffee austauschen.


Sonderwoche im September 2017

1. Klassen

Während die 2. Klässler im Lager waren und die Abschlussklassen sich mit dem Thema Sucht auseinandersetzten, ging es für die neuen Schüler des Reben 25 in die erste gemeinsame Sonderwoche.

Neben der klassischen Schulreise ins Technorama, zum Rheinfall oder in den Skills-Park standen auch verschiedene andere Aktivitäten auf dem Programm. Zum einen schaute die Kantonspolizei Thurgau vorbei, um die Schülerschaft für das Thema Cybermobbing zu sensibilisieren. Andererseits lernten die 1. Klässler von Frau Forrer, Herrn Lüthi und Herrn Bauer auch verschiedene Verhaltensweisen gegen Internetgefahren kennen. «Was ist ein sicheres Passwort?» «Was ist Phishing?». Auf diese und ähnliche Fragen sollten die Schülerinnen und Schüler nun die Antworten kennen.

Neben dem Ganztagesausflug nach Schaffhausen bzw. Winterthur waren die R25er auch noch per Velo unterwegs. Ein kurzer Besuch bei jedem Klassenmitglied zu Hause führte zu einer ansehnlichen Fahrradtour. Ausserdem stand noch der «Trash-Day» auf dem Programm. Hierzu nachfolgend noch einige Worte:

Im Rahmen einer Begegnungswoche der 1. Sekundarklassen im Oberstufenzentrum Reben 25 in Arbon war einer der Programmpunkte «Abfallsammeln» in Gruppen für zwei Stunden – einerseits ging’s dabei um Sensibilisierung, andererseits gab uns das Gelegenheit, in Grüppchen unterwegs zu sein und zu plaudern. Der herrliche, sonnige Morgen tat ein Übriges. Für einmal waren also die vermeintlichen Täter diejenigen, die den Dreck nicht verursachten, sondern aufräumten.

Trash Day !

Im Rahmen einer Begegnungswoche der 1. Sekundarklassen im Oberstufenzentrum Reben 25 in Arbon war einer der Programmpunkte «Abfallsammeln» in Gruppen für 2 Stunden – einerseits ging’s dabei um Sensibilisierung, andererseits gab uns das Gelegenheit, in Grüppchen unterwegs zu sein und zu plaudern. Der herrliche, sonnige Morgen tat ein Übriges.

Für einmal waren also die vermeintlichen Täter diejenigen, die den Dreck nicht verursachten, sondern aufräumten. Ein Passant war davon derart angetan, dass er der Lehrerin spontan ein «Zwänzgernöötli» für die Klassenkasse in die Hand drückte.

Die 55 Schüler und Schülerinnen und sechs Begleitpersonen legten sich mächtig ins Zeug – anbei eine kleine Statistik:

3'362 Zigarettenstummel (!!!) 14 kg Hausmüll 148 Aludosen 111 PET Flaschen 21 Glasflaschen 14.8 kg Altmetall (Eisen und Alu)

Dabei wurde – zur allgemeinen Freude der Schüler – auch Skurriles gefunden, wie etwa ein WC-Deckel, eine Deckenlampe, Hundeberuhigungspillen, eine Teleskophülle, eine Gugelhopf-Form oder ein Brecheisen…

Eindrücklich beim Auswerten der Funde war der bestialische Gestank der Zigarettenkippen – einige Jugendliche meinten fragend: «Wie kann man das stinkende Zeug nur rauchen?»

Für einmal mussten die Lehrpersonen nicht schulmeisterlich erwähnen, dass Zigaretten schädlich sind: Forscher der San Diego State University haben 2011 Fische in Wasser gehalten, das mit Zigarettenkippen belastet war. Sie liessen einen Tag lang eine Kippe pro Liter im Wasser schwimmen, dann kamen die Fische in dieses Wasser. Die Hälfte der Tiere starb (Arsen, ein Nervengift, ist in Zigarettenstummeln enthalten, dies wirkt sich auch bei starker Verdünnung verheerend aus).

2. Klassen

Tierbeobachtungen im Nationalpark - Die Klasse 2Ea im Engadin

Wir verbrachten das Klassenlager in S-chanf im Engadin. Neben einem Besuch im Nationalpark zählte auch die Wanderung über den drastisch schrumpfenden Morteratschgletscher zu den Highlights. Im Nationalpark sahen wir dank kaltem Wetter viele Steinböcke, Hirsche, Murmeltiere und Gämse. Kalt war es auch bei dem Abstieg von der Diavolezza aus über den Morteratschgletscher bis hinunter nach Morteratsch. Entschädigt wurden wir von eindrücklichen Panoramen und tiefen Gletscherspalten. Abgerundet wurde das Lagerprogramm durch einen individuell gestalteten Gruppentag, wo wir in Kleingruppen lokale Experten zu regionalen Themen befragten. Somit konnten wir auch die kulturellen Seiten des Engadins erfassen. Aus dem Lager brachten wir nebst müden Beinen vor allem Erinnerungen an interessante Begegnungen mit nach Hause.

Un peu français für die Klasse 2Gb

Nach der langen Reise ins Welschland durften wir Vieles entdecken. Neuenburg, Lausanne und Zürich waren einen Besuch wert. Aber auch das Sportliche kam nicht zu kurz. Eine vierstündige Wanderung in Vallorbe zeigte uns die Grotte, ein Viadukt und einen Wasserfall. Die vierzig Kilometer lange Fahrt mit dem Velo führte uns am Schloss Grandson vorbei. Am besten gefiel uns das Naturschutzgebiet, wo wir wirbellose Tiere fangen und bestimmen durften. Trotz kaltem Wetter war es ein tolles Lager.

Die Klasse 2Gc will im Engadin hoch hinaus

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse Weber durften zu Fuss, auf dem Bike und sogar kletternd das Engadin und das Bergell erkunden. Höhepunkt war eine Bergtour über den Lunghinpass (2645 m ü.M.) bei garstigem Wetter. Gratulation zu dieser Leistung!

3. Klassen

Suchtprävention der 3. Klassen

Unsere dritten Klassen haben sich in dieser Zeit intensiv mit dem Thema „Sucht“ beschäftigt. Fachpersonen der Suchtberatungsstelle «Perspektive Thurgau», wie auch stationäre Patienten aus der Klinik Münsterlingen, haben mit interessanten Beiträgen die Woche mitgestaltet. Ziel dieser Woche war es, Wissen, Erkenntnisse und Einsichten zum Thema Suchtprävention zu sammeln und überzeugt «nein» sagen zu können. Die Ergebnisse wurden mit Powerpointpräsentationen und grossen Plakaten in einer Art Antidrogenkampagne den Schülerinnen und Schülern unseres Schulhauses präsentiert. 

Wir blicken auf interessante Eindrücke und wertvolle Erfahrungen zurück.


Alles ist neu

Am Montag, den 14. August 2017 startete der Unterricht in den Arboner Schulen. Für ungefähr 55 Schüler war dies der erste Schultag im Reben 25. Nach einer kurzen Einführung durch die Klassenlehrer durften diese die Schulanlagen mit Hilfe der 3. Klässler und einem Leiterlispiel selbst erkunden. Dies war eine geistige und körperliche Herausforderung. Nun wünschen wir allen ein erfolgreiches Schuljahr.